Sep 182018
 

Die Arbeit der von der Bundesregierung eingesetzten Kohlekommission wird von den Mitarbeitern der Energiewirtschaft mit großer Sorge verfolgt.
Ein von der Symbolpolitik getriebenen „Abschalten“ würde dagegen schmerzhafte Folgen für die gesamte heimische Industrie haben.
Kahlschlag in der Region bedeutet auch Einbruch im Dienstleistungssektor und der Zulieferindustrie, Abwanderung von Arbeitskräften, damit verbunden sinkende Einwohnerzahlen in den Kommunen.
Das haben wir in Hoyerswerda bereits schmerzhaft erfahren und brauchen das nicht noch einmal.
Es müssen Industrie und Kommunen eine gemeinsame Sprache sprechen.

Deshalb unterschrieben die Mitglieder der Freien Wähler den Revierappell der IG Metall und der IG BCE.
                  
  FOTO Katrin Demczenko
Es geht einerseits um die Solidarität mit unseren Kolleginnen und Kollegen im aktiven Bergbau und in den Anlagen der Energiewirtschaft,
aber auch um Arbeitsplätze der energieintensiven Industrie. Weiterhin geht es um eine gute Zukunft in unserer Heimatregion!

Lutz Tantau
Fraktions- und Vereinsvorsitzender

 Posted by at 20:08

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