Mai 142019
 

Samstag 18. Mai   09:00 Uhr bis 13:00 Uhr Lausitz Center Südeingang
Dienstag 21. Mai   16:00 Uhr bis 19:00 Uhr Badestrand Westufer Scheibe See
Was hat sich seit dem 3. Bürgerbaden am Badestrand verändert? Strandzugang, Sauberkeit, Strandabschnitte Textil-, FKK -, Hundebadestrand. Seit Jahren stand der Oberbürgermeister auf der Bremse, wenn es um die Entwicklung am Scheibe See ging, jetzt hat er das Gaspedal entdeckt. Achten wir darauf, dass das auch so bleibt!
Auch hier werden wir über das ausführliche Wahlprogramm informieren und über alle kommunalpolitischen Themen mit Ihnen diskutieren.
Mit freundlichen Grüßen Lutz Tantau Vereins- und Fraktionsvorsitzender

 Posted by at 20:41
Apr 142019
 

Dienstag, den 23.April 2019 17:00 Uhr Kleingartenverein „Frohe Zukunft“ Gartengaststätte „Zwiebelschänke“ Ackerstraße 31

Sehr geehrte Mitglieder der Kleingartenvereine und des Kleingartenverbandes,

Der Beschlussgegenstand der Freien Wählervereinigung StadtZukunft Hoyerswerda in der Stadtratssitzung am 26. März zum Thema „Erarbeitung eines Kleingartenentwicklungskonzeptes (KEK) für die Große Kreisstadt Hoyerswerda“ wurde von allen anderen Fraktionen CDU, Die Linke, SPD und Aktives Hoyerswerda abgelehnt. Wir haben damit jedoch eine Diskussion in den Reihen der Stadträte angeregt, die wir im Ausschuss für Stadtentwicklung fortführen werden.
Unterstützung dazu benötigen wir dazu von den Kleingartenvereinen und dem Kleingartenverband.
Insbesondere möchten wir Ihre Meinung zum weiteren Vorgehen erfahren.

Mit freundlichen Grüßen Lutz Tantau Vereins- und Fraktionsvorsitzender                 

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Nov 202018
 

Kleingärtner für ein Kleingartenentwicklungskonzept für die Stadt Hoyerswerda

In absehbarer Zeit werden die Vereine aus eigener Kraft, personell und finanziell, die Unterhaltung der freiwerdenden Kleingärten (ca. 1000 in den nächsten 10 Jahren auf eine Fläche von 54ha) nicht allein durchführen können.

Zu diesem Thema haben wir am 20. November in die Zwiebelschänke der Kleingartenanlage Frohe Zukunft Vorsitzende von 52 Kleingartenvereine und des Kleingartenverbandes zu einem Meinungsaustausch eingeladen, von denen 24 anwesend waren. Zweck dieser Veranstaltung war, ob die Kleingartenvereine die Erarbeitung eines Kleingartenentwicklungskonzeptes für notwendig halten. Nach einer anregenden Diskussion, in der die verschiedensten Ursachen für die schwierige Lage einiger Vereine, analysiert wurden, unterbreiteten die Freien Wähler folgenden Lösungsansatz.

Die Stadtratsfraktion der “Freie Wähler” wird eine Beschlussvorlage für die Stadtratssitzung im Februar 2019 erarbeiten.

Darin wird die Erarbeitung eines Kleingartenentwicklungskonzeptes durch die Stadtverwaltung Hoyerswerda gefordert. Das Kleingartenentwicklungskonzept soll in den Doppelhaushaltsplan 2019/2020 aufgenommen werden. Die Finanzierung könnte über einen Teil des “Bürgerhaushaltes” für die Jahre 2018 bis 2020 erfolgen.

Ziele eines Kleingartenentwicklungskonzeptes sind:
– Aufnahme in das Städtebauliche Entwicklungskonzept.
– Erhaltung und Pflege der aufgegebenen Kleingärten als nachhaltigen Naturraum.
– Einbeziehung der Verpächter, des Kleingartenverbandes, der Kleingartenvereine und der Bürger bei der Erarbeitung.
– Unterstützung der Kleingartenvereine beim Rückbau von ca. 1000 Kleingärten auf einer Fläche von 54ha in den     nächsten 10 Jahren.
– Akquirierung von Fördermitteln und Schaffung deren Voraussetzungen.

Mit freundlichen Grüßen
Lutz Tantau
Vereins- und Fraktionsvorsitzender

 Foto Lutz Tantau

 

 

 Posted by at 21:49
Sep 182018
 

Die Arbeit der von der Bundesregierung eingesetzten Kohlekommission wird von den Mitarbeitern der Energiewirtschaft mit großer Sorge verfolgt.
Ein von der Symbolpolitik getriebenen „Abschalten“ würde dagegen schmerzhafte Folgen für die gesamte heimische Industrie haben.
Kahlschlag in der Region bedeutet auch Einbruch im Dienstleistungssektor und der Zulieferindustrie, Abwanderung von Arbeitskräften, damit verbunden sinkende Einwohnerzahlen in den Kommunen.
Das haben wir in Hoyerswerda bereits schmerzhaft erfahren und brauchen das nicht noch einmal.
Es müssen Industrie und Kommunen eine gemeinsame Sprache sprechen.

Deshalb unterschrieben die Mitglieder der Freien Wähler den Revierappell der IG Metall und der IG BCE.
                  
  FOTO Katrin Demczenko
Es geht einerseits um die Solidarität mit unseren Kolleginnen und Kollegen im aktiven Bergbau und in den Anlagen der Energiewirtschaft,
aber auch um Arbeitsplätze der energieintensiven Industrie. Weiterhin geht es um eine gute Zukunft in unserer Heimatregion!

Lutz Tantau
Fraktions- und Vereinsvorsitzender

 Posted by at 20:08
Aug 212018
 

  

Das 3. Bürgerbaden der Freien Wähler hat einen kleinen ersten Erfolg zu verzeichnen. Das beharrliche Hinweisen auf die stagnierende Entwicklung an unserem Haus See hat offenbar die Lausitzer Rundschau bewogen ebenfalls gemeinsam mit der Stadtverwaltung und der Anrainergemeinde Spreetal einen Termin vor Ort durchzuführen, zufällig am gleichen Tag!

Unser Thema war, was hat sich seit dem Vorjahr geändert. Leider nichts. Der freigegebene Strandabschnitt ist zu klein und nicht fachmännisch von Schilf und Wurzelwerk befreit. (Hier hätte eine Tiefenfräse ganze Arbeit geleistet.) Der weitere Strandbereich wurde nicht bearbeitet und vermüllt zeitweise, Medien sind nicht herangeführt, der Zugang zum Strand bleibt ein Provisorium und die Hundebesitzer haben keinen eigenen Strandbereich. All das mahnten wir bereits 2017 an.

Leider arbeiten die Behörden sehr langsam und der Naturschutz treibt es zudem immer wieder auf die Spitze, z.B. mit der Forderung, das Schilf vom Badestrand umzusetzen. Das ist wie Eulen nach Athen tragen. Hier muss die Landesregierung in die Pflicht genommen werden, dafür zu sorgen, das zügiger im Interesse der Bürger und Unternehmen diese Verfahren bearbeiten werden.

Herr Schulze vom Pflanzenhof Schulze hat bereits Visionen für den Scheibe See. Er plante einen Forstgarten mit Erlebnishof, Kletterwald und Mountainbike-Strecke. Leider bekommt er, seiner Meinung nach, von der Stadtverwaltung keine ausreichende Unterstützung und hat das Vorhaben vorerst aufgegeben. Das fällt unserer Meinung nach in den Bereich Wirtschaftsförderung, Wir werden an diesem Thema dranbleiben.

Lutz Tantau
Fraktions- und Vereinsvorsitzender

 Posted by at 20:32
Jun 192018
 

Vier Gäste aus einer KITA haben die Einladung zum Thema Kita Einrichtungen in Hoyerswerda – Überkapazitäten, Finanzierung, Sanierungsbedarf. Wie denkt der Bürger darüber? angenommen.
Einige Sachverhalte waren für uns neu, so z.B. die Kapazitätserhöhung vor Jahren, was nur durch die Nutzung der nicht für die KITA geplanten Räume gelang. Das nicht die Lage, sondern die bevorzugte KITA bei den Eltern den Ausschlag für ihre KITA-wahl ist. Bei der Erhöhung der Beiträge sind die Eltern unterschiedlicher Meinung, da spielt das jeweilige Einkommen eine Rolle.
Träger und Eltern engagieren sich für ihre KITA, sie akquirieren Förderprogramme und setzen sich für einen Neubau, wie in Schwarzkollm, ein.
Hoyerswerda braucht einen Standortvorteil durch moderate KITA-Beiträge, moderne KITA Gebäude mit angemessener Belegung und Standorte im Stadtgebiet und in den Ortsteilen.

Lutz Tantau
Fraktions- und Vereinsvorsitzender 

 Posted by at 10:22
Mai 152018
 

Tag:               Dienstag, den 22. Mai 2018
Ort:                Neues Rathaus    S.-G.-Frentzel-Str.1   02977 Hoyerswerda   Fraktionsraum 049/050
Uhrzeit:         18:00 Uhr
Thema:          Gemeindefusion

Lutz Tantau
Fraktions- und Vereinsvorsitzender

 Posted by at 20:16
Mai 232017
 

Zum Thema Citymanagement im Altstadtbereich.

Wir haben das Angebot von Frau Zschornack-Lubner zum gegenseitigen Meinungsaustausch gern angenommen. Auch hier, wenn es um die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung geht, wurde die Orientierungslosigkeit und Schwerfälligkeit der Stadtverwaltung angemahnt. Unbedingt müssen einige Themen besser organisiert werden, wie: – Keine ausschließliche Fokussierung auf das Fördergebiet innerhalb der Altstadt. – Die Förderrichtlinien erlauben kein „kreatives Ausleben“ der Projekte. – Zu viele Regulierungen (Richtlinien), die die Arbeit behindern. – Bei fehlender Kofinanzierung (50%) sind die Projekte nicht zu realisieren, hier ist die Hilfe durch die Stadt gefordert, indem sie Projekte (z.B. Veranstaltungskalender) dem Citymanagement in Auftrag gibt. – Wirtschaftsförderung, Tourismusförderung und Citymanagement müssen eine Einheit bilden. – Es besteht der Wunsch, dass das Citymanagement im Stadtentwicklungsausschuss mitwirken möchte.

Lutz Tantau
Vereinsvorsitzender

 Posted by at 20:50
Apr 182017
 

Zum Thema SEKO “Zu viel Statistik. Zu wenig Gestaltung? Zu viel Rückbau?“ kamen wir mit 6 Bürger ins Gespräch.

Sie berichteten über ihre bisher unternommenen Aktivitäten, die sich gegen einen Abriss im WK III richten. Der Wohnungsleerstand im WK III wurde durch die Wiedereinzugssperre der Wohnungsgesellschaft hervorgerufen.

Weiterhin äußerten sie den Mangel an Dialogbereitschaft und das Reagieren auf Vorschläge durch die Verwaltung und der Wohnungsgesellschaft.
Bürgerversammlungen werden als Scheinveranstaltungen angesehen.

Zu den aktuellen Leerzugs- und Abrissplänen der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda und zu den Auswertungen der Stellungnahmen zum SEKO meinten sie:
Wenn die Wohnungsgesellschaft und die Verwaltung machen kann, was sie wollen, brauchen wir kein SEKO.

Unverständnis äußerten sie auch zum Abstimmungsverhalten der Stadträte im Aufsichtsrat der Wohnungsgesellschaft, da dies im Gegensatz zur Absetzung der Beschlussvorlage „Rückbau von Wohngebäuden“ in der Stadtratssitzung am 24.06.2014 steht.

Lutz Tantau
Vereinsvorsitzender

 Posted by at 20:14
Mrz 212017
 

Die Einladungen der Freien Wähler zu einer Diskussionsrunde haben die Ortschaftsräte der Ortsteile von Hoyerswerda dankend angenommen.
Zum Thema „Werden die Ortsteile der Stadt Hoyerswerda angemessen berücksichtigt?“

Hier eine kurze Zusammenfassung der von allen Ortsteilen vorgetragenen Meinungen.
Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung ist erfolglos und mangelhaft, dazu zählen auch die Dienstberatungen beim Oberbürgermeister.
Die eingereichten Maßnahmepläne finden im Haushalt keine Berücksichtigung.
Wichtige Anliegen der Ortsteile, wie die Situation der Kindergärten, die Kulturförderung und die Infrastruktur werden nicht gelöst oder zu mindestens bearbeitet.
Die Einwohner der Ortsteile fühlen sich von der Stadtverwaltung nicht angemessen berücksichtigt.
Wichtig war allen ein Gemeindearbeiter für jede Gemeinde.

Die Gesprächsteilnehmer einigten sich auf eine gemeinsame Herangehensweise.
Die Ortsteilverwaltungen arbeiten den Freien Wählern ihre Maßnahmepläne zu.
Im Ergebnis eines weiteren Gespräches wird eine Beschlussvorlage erarbeitet und mit den anderen Fraktionen und der Verwaltung diskutiert. Ziel ist es eine Fraktionsübergreifende Lösung dieser unbefriedigenden Situation anzustreben.

Lutz Tantau

 

 

 Posted by at 20:15