Apr 182017
 

Zum Thema SEKO “Zu viel Statistik. Zu wenig Gestaltung? Zu viel Rückbau?“ kamen wir mit 6 Bürger ins Gespräch.

Sie berichteten über ihre bisher unternommenen Aktivitäten, die sich gegen einen Abriss im WK III richten. Der Wohnungsleerstand im WK III wurde durch die Wiedereinzugssperre der Wohnungsgesellschaft hervorgerufen.

Weiterhin äußerten sie den Mangel an Dialogbereitschaft und das Reagieren auf Vorschläge durch die Verwaltung und der Wohnungsgesellschaft.
Bürgerversammlungen werden als Scheinveranstaltungen angesehen.

Zu den aktuellen Leerzugs- und Abrissplänen der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda und zu den Auswertungen der Stellungnahmen zum SEKO meinten sie:
Wenn die Wohnungsgesellschaft und die Verwaltung machen kann, was sie wollen, brauchen wir kein SEKO.

Unverständnis äußerten sie auch zum Abstimmungsverhalten der Stadträte im Aufsichtsrat der Wohnungsgesellschaft, da dies im Gegensatz zur Absetzung der Beschlussvorlage „Rückbau von Wohngebäuden“ in der Stadtratssitzung am 24.06.2014 steht.

Lutz Tantau
Vereinsvorsitzender

 Posted by at 20:14

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